Faszination Friedhof: Friedhöfe erleben - Ideen für Aktionen (2010)
Deutsche Friedhöfe entwickeln sich zum Ort mit Erlebniswert. Mit zahlreichen ungewöhnlichen Aktionen zeigen die Friedhöfe der Öffentlichkeit ein neues Bild und lösen sich aus dem bisherigen Schattendasein. In München zum Beispiel wird Theater gespielt, in Hamburg die Natur beobachtet.
Kulturlandschaft in der Anwendung (2010)
Tagungsdokumentation
Anhand zahlreicher Fachbeiträge dokumentiert das nun vorliegende Buch die vom BHU veranstaltete Tagung „Kulturlandschaft in der Anwendung“. Zielsetzung der Veranstaltung war eine Zusammenführung der einschlägigen Forschung in Deutschland und benachbarten Staaten.
Kulturdenkmal des Jahres 2010 - Historische Schulgebäude (2010)
Der Bund Heimat und Umwelt (BHU), die größte kulturelle Bürgerbewegung der Bundesrepublik mit über 550.000 Mitgliedern, möchte mit der Nominierung der „Historischen Schulgebäude“ als Kulturdenkmal des Jahres 2010 auf deren kulturelle und soziale Bedeutung hinweisen. Er appelliert dafür, die Schulgebäude verstärkt wahrzunehmen und sich für ihren Erhalt einzusetzen. Zum Thema hat der BHU ein informatives Faltblatt veröffentlicht.
Landwirtschaft zu Omas Zeiten (2009)
Bundeswettbewerb für Kinder und Jugendliche
Welche Arbeiten mussten früher auf einem Bauernhof verrichtet werden? Wobei halfen Kinder ihren Eltern? Und wie sieht die Arbeit der Landwirtinnen und Landwirte heute aus? Mit diesen und ähnlichen Fragen setzten sich Kinder und Jugendliche im Rahmen des Wettbewerbes „Landwirtschaft zu Omas Zeiten“ auseinander. Dafür besuchten sie Landwirte und Personen der Großelterngeneration oder luden sie zu sich ins Klassenzimmer oder den Gruppenraum ein.
Weissbuch der historischen Gärten und Parks in den neuen Bundesländern (2009)
Das Buch vermittelt auf anschauliche Art und Weise, den in Jahrhunderten gewachsenen Reichtum der Gartenkultur Deutschlands und lädt ein, verborgene und weniger bekannte Gärten zu besuchen.
Historische Nutzgärten (2009)
Bohnapfel, Hauswurz, Ewiger Kohl - Neue Rezepte für alte Gärten
Gärten sind eine Kulturaufgabe. Sie sind Zeugen einer jahrhundertelangen Garten- und Ernährungskultur. Bis heute sind diese Gartenflächen vielerorts prägend für unsere Kulturlandschaft. In den letzten Jahrzehnten sind Nutzgärten jedoch seltener geworden. Private Nutzgärten, Bauerngärten und auch die ehemaligen Küchen- und Kräutergärten bedeutender Herrschaftsanlagen sind in Vergessenheit geraten und etwa pflegeleichtem Rasen oder versiegelten Flächen gewichen.
Naturschutz vermitteln in Friedhofs- und Parkanlagen (2009)
Tagungsdokumentation
Friedhöfe und Parkanlagen stellen nicht nur „Grüne Lungen“ in Siedlungsgebieten dar, sondern beherbergen auch eine hohe Biodiversität. Gleichzeitig sind sie Teil der Kulturlandschaft. Das nun vorliegende Buch bietet anschauliche und vorbildliche Beispiele für die Vermittlung von naturschutzrelevanten Themen in Friedhofs- und Parkanlagen.
Kulturgüter in der Planung (2009)
Handreichung zur Berücksichtigung des kulturellen Erbes bei Umweltprüfungen
Die Handreichung zur Berücksichtigung des kulturellen Erbes bei Umweltprüfungen ist das Arbeitsergebnis der AG „Kulturelles Erbe in der Umweltverträglichkeitsprüfung“ der UVP-Gesellschaft, die seit 15 Jahren beim Rheinischen Verein eine organisatorische Heimat gefunden hat. Der Bund Heimat und Umwelt in Deutschland (BHU) hat dieses Projekt unterstützt.
Die Publikation kann über den LVR sowie den Rheinischen Verein für Denkmalpflege und Landschaftsschutz bezogen werden.
Vermittlung von Kulturlandschaft – Initiative zur Förderung des Kulturlandschaftsbewusstseins (2009)
Tagungsdokumentation
Anhand zahlreicher Fachbeiträge dokumentiert das nun vorliegende Buch die vom BHU veranstaltete Tagung „Vermittlung von Kulturlandschaft – Initiative zur Förderung des Kulturlandschaftsbewusstseins“. Vielfältige Möglichkeiten zur Vermittlung von Kulturlandschaftsthemen werden darin vorgestellt. Diese umfassen Erfahrungen aus schulischen, universitären, kommunalen und ehrenamtlichen Bereichen, und zwar sowohl in ländlichen als auch städtischen Räumen.
Kulturdenkmal des Jahres 2009 – Richt- und Gerichtsstätten (2009)
Als Gerichtsstätte wird der Ort, an dem ein Gericht tagt, bezeichnet. Als Richtstätte der davon häufig getrennte Schauplatz der Vollstreckung. Neben öffentlichen Plätzen dienten z. B. Galgen an möglichst weithin sichtbaren Punkten als Richtstätten.
Vom Frühstücksei zum Abendbrot (2009)
Bundeswettbewerb für Kinder und Jugendliche
Mit seinem bundesweiten Wettbewerb „Vom Frühstücksei zum Abendbrot: Berichte über landwirtschaftliche Produkte aus deiner Region!“ hat der BHU Kinder und Jugendliche angesprochen und ihnen die wichtige Rolle der Landwirte nahe gebracht. Der Wettbewerb hat dazu angeregt, bewusster über die Bedeutung der Landwirtschaft für den täglichen Lebensbedarf nachzudenken. Nahrungsmittel lassen sich zwar im Supermarkt kaufen, aber erzeugt werden sie dort nicht.
Denkmalschutz barrierefrei (2008)
Bundeswettbewerb – Die Preisträger
Beim Bau von Gebäuden sind in der Regel architektonisch-ästhetische oder bautechnische Kriterien maßgebend. Die Erzielung von Barrierefreiheit wird erst in jüngerer Zeit und auch nur allmählich ein erklärtes Ziel der Architektur. Treppen, Schwellen, zu schmale Türen oder Bäder können jedoch unüberwindbare Hindernisse darstellen. Diese Problematik wird angesichts der älter werdenden Gesellschaft jedoch immer bedrängender. Dabei erlaubt die Barrierefreiheit nicht nur älteren, behinderten oder anderweitig eingeschränkten Menschen ein selbstbestimmtes und sicheres Leben, sondern sie bietet Komfort für alle Menschen.
Kulturlandschaftliche Informationssysteme in Deutschland (2008)
Tagungsdokumentation
Die Erhebung und Inventarisierung von Kulturlandschaftselementen ist eine wichtige Voraussetzung für den Schutz derselben. Erst wenn bekannt ist, welche schutzwürdigen Elemente vorhanden sind und auch die Bevölkerung einbezogen und sensibilisiert wird, kann die Erhaltung des vorhandenen Kulturellen Erbes realisiert werden.
Biodiversität im Dorf (2008)
Tagungsdokumentation
Viele Dörfer weisen eine erstaunlich große Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten auf. Allerdings vollzieht sich ein zunehmender Nutzungs- und Strukturwandel im ländlichen Raum. Dieser führt – meist unbemerkt – zu Lebensraumverlusten und damit zu einem Artenschwund.
Rettet Berlin (2008)
Schleswig-Holsteins Beitrag zur Luftbrücke 1948/49
Es war ein dramatischer Moment in der deutschen Nachkriegsgeschichte: die sowjetische Besatzungsmacht versuchte am 24. Juni 1948, die Westalliierten mit einer Blockade zur Aufgabe der deutschen Hauptstadt zu zwingen. Die Antwort war eindeutig: West-Berlin wurde über die Luftbrücke versorgt. Die Stadt und ihre Menschen wurden zum weltweiten Symbol der Verteidigung von Freiheit und Demokratie. Von Wolfgang Börnsen.
Erschienen im Wachholtz Verlag.
Dorfkirchen in Deutschland (2008)
Bundeswettbewerb
Dorfkirchen spiegeln mit ihren verschiedenen Architekturrichtungen sowie in der Innengestaltung den durchaus unterschiedlichen Geschmack der jeweiligen Zeit wider. Die Gebäude haben Geschichte und zeigen dies mit Spuren von Umbau, Zerstörung und Wiederaufbau. Und auch wenn Dorfkirchen nicht immer der Mittelpunkt des Dorfes sind, sind sie durch ihre markanten und weithin sichtbaren Türme oft ein Identifikationsmerkmal und charakterisieren die sie umgebende Landschaft.
Landwirtschaft schafft Kulturlandschaft (2008)
Bundeswettbewerb
Über die Hälfte der Fläche Deutschlands wird landwirtschaftlich genutzt. Doch die Intensivierung der Landwirtschaft, häufig verbunden mit der Aufgabe von Wirtschaftsflächen, lässt die Strukturen und Vielfältigkeit der Landschaften verschwinden. Die Folge ist ein hohes Maß an Gleichförmigkeit der Landstriche. Das Buch zeigt beispielgebendes Engagement von Land- und Forstwirten an der Erhaltung der landwirtschaftlich geprägten Kulturlandschaft auf.
Historische Friedhöfe in Deutschland (2007)
Historische Friedhöfe spiegeln unser kulturelles und gesellschaftliches Erbe wider und sind bedeutende Orte der Erinnerung. Bundesweit werden 90 historische Friedhöfe detailliert beschrieben.
Lebensraum Denkmal (2007)
Tagungsdokumentation
Denkmäler bieten nicht nur dem Menschen einen Lebensraum, sondern auch vielen Tieren und Pflanzen. Mit reich bebilderten Beispielen aus der Praxis wird die Zusammenarbeit zwischen Natur- und Denkmalschutz dargestellt.
Erhaltung der Natur- und Kulturlandschaft und regionale Identität (2006)
Tagungsdokumentation
Die Publikation gibt anhand von konkreten Projekten und Initiativen Beispiele für die Bedeutung einer regionalen Identität. Weiterhin werden Empfehlungen für den Umgang mit unserer Kulturlandschaft gegeben.
Publikation leider vergriffen.
Staatsformen prägen Baustile (2006)
Die Publikation bietet spannende Beispiele über die Auswirkung der Staatsformen auf die Architektur – von Repräsentationsbauten der Römerzeit über klassizistische Herrenhäuser bis hin zu aktuellen Regierungsbauten in Berlin.
Kulturdenkmal des Jahres 2006 – Historische Bahnhöfe (2006)
Der Bahnhof war lange Zeit und ist noch heute ein Symbol für die Erschließung einer Region. Waren erst einmal eine Bahnlinie gebaut und dann auch ein Bahnhof errichtet, so war dies auch ein Symbol für die Entwicklung einer Region.
Aktiv für Landschaft und Gemeinde! (2006)
Leitfaden für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung
Der Leitfaden ist eine Einladung an kommunalpolitische Akteure, sich mit den Ursachen und Hintergründen des Landschaftsverbrauchs und deb wichtigstens Instrumenten und Handlungsoptionen auf dem Weg zu einer nachhaltigen Siedlungsentwicklung vertraut zu machen.
Publikation leider vergriffen.
Naturschutz und Denkmalschutz – Zwei getrennte Wege?
(2005)
Tagungsdokumentation
Anhand von Beispielen wird die Bedeutung von Denkmälern als Lebensräume vorgestellt und dargelegt, wie Restaurierungs- und Erhaltungsmaßnahmen bei Bauten die Belange beider Disziplinen berücksichtigen können.
Abenteuer Boden (2005)
Ein Spiel für Leute ab 8 Jahren
Würfelspiel mit spannenden Fragen rund um den Lebensraum Boden. Für Leute ab 8 Jahren. Vermittelt auf spielerische Art und Weise Wissen über den Lebensraum Boden. Im Rahmen des Spiels Abenteuer Boden möchte der BHU insbesondere Kindern und Jugendlichen auf spielerische Art und Weise die Bedeutung des Bodens und der Landwirtschaft sowohl für unsere Ernährung als auch für die Bevölkerung vermitteln.
Kulturdenkmal des Jahres 2005 - Die Dorfkirche (2005)
Die Dorfkirche ist oft schon von weitem sichtbar und prägt sowohl den Dorfcharakter als auch die sie umgebende Landschaft. Dorfkirchen wurden meist an exponierter oder zentraler Stelle gebaut.
Publikation leider vergriffen.
Das reich illustrierte Faltblatt regt zum Pflanzen einheimischer Gewächse im eigenen Garten sowie auf öffentlichen Plätzen, Schulen oder Kindergärten an.
Hundert Jahre für den Naturschutz - Heimat und regionale Identität (2004)
Am 30. März 2004 feierte der BHU sein 100-jähriges Bestehen. Neben Rückblicken werden in der Broschüre vor allem Perspektiven für die weitere Entwicklung des Heimat- und Naturschutzes erörtert.
Publikation leider vergriffen.
Hundert Jahre für den Naturschutz - Heimat und regionale Identität (2004)
Die Geschichte eines Programms
Der Bund Heimat und Umwelt hat eine wechselvolle Geschichte, die sich am Umgang mit den Begriffen „Natur“ und „Denkmal“ und der Sammelbezeichnung „Heimat“ entfaltet. Die Gründung des „Bundes Heimatschutz“ im Jahre 1904 trägt ein Programm in die Öffentlichkeit, das darauf angelegt ist, Probleme der menschlichen Lebenswelt in Bezug auf die jeweiligen Zeitumstände aufzudecken, zu kennzeichnen und einer Lösung nahe zu bringen. Prof. Dr. Helmut Fischer versucht in diesem Buch die einhundertjährige Geschichte des BHUs von der Idee bis zur gegenwärtigen Entwicklung nachzuzeichnen.
Publikation leider vergriffen.
Denkmalschutz und Erhalt historischer Bausubstanz - die wirtschaftliche Alternative zum Neubau (2003)
Bundeswettbewerb - Die Preisträger
Der Erhalt von Kulturgütern ist nicht nur wegen der geschichtlichen und kulturellen Bedeutung von Interesse, auch der wirtschaftliche Aspekt spricht oft für die Erhaltung wertvoller Bausubstanz. Baukultur und Wirtschaftlichkeit schließen sich somit nicht gegenseitig aus, sie sind keine Gegensätze, sondern sie können sich bei einer respektvollen wie gründlichen Auseinandersetzung gegenseitig gut ergänzen, unterstützen und im Interesse eines kulturellen Umweltschutzes zu besseren Ergebnissen und bemerkenswerten Fortschritten führen.
Kulturlandschaft sehen und verstehen (2003)
Dokumentation der Seminarveranstaltung
Die Kulturlandschaft ist das Ergebnis der Wechselwirkung zwischen naturräumlichen Gegebenheiten und menschlicher Einflussnahme im Verlauf der Geschichte. Das Besondere an der Kulturlandschaft ist die Vielfalt der Themen, die ineinander greifen. – Praxisbezogener Leitfaden mit fachlichen Informationen und Hinweisen zur Didaktik und Durchführung von Führungen in der Kulturlandschaft.
Wasserwelten (2002)
Foto-, Film-, Computerwettbewerb
Biotope am und im Wasser unterliegen einer eigenen Dynamik und haben ihre speziellen Gefährdungen. Die Broschüre zum gleichnamigen Kinder- und Jugendwettbewerb, lädt zu einer spannenden Auseinandersetzung mit dem Thema ein. Das Projekt „Wasserwelten“ stellt einen Beitrag des BHU zur bundesweiten Aktion „Biologische Vielfalt“ dar.
Publikation leider vergriffen.
Förderung der Freiwilligenarbeit und des ehrenamtlichen Engagements im Umweltschutz (2002)
Dokumentation des Workshops
Das Jahr 2001 wurde von den Vereinten Nationen zum internationalen Jahr der Freiwilligen erklärt. Ziel der Publikation ist es, neue Impulse für das Ehrenamt zu geben, den Gedankenaustausch anzuregen und noch mehr Bürgerinnen und Bürger zu motivieren, ehrenamtlich tätig zu werden.
Publikation leider vergriffen.
Neues Leben unter alten Dächern (2002)
Bundeswettbewerb – Die Preisträger
Die Publikation zeigt kreative Beispiele, wie man Altes (historische Bausubstanz) und Neues (zeitgemäße Nutzung) harmonisch miteinander verbinden kann. Inhaltlich reichen die vorgestellten Projekte vom Studentenwohnheim im Wehrturm einer Stadtmauer bis zur Revitalisierung ganzer Stadtquartiere.
Energie sparen in Baudenkmälern (2002)
Bundeswettbewerb – Die Preisträger
Die Publikation zeigt innovative Ideen und Techniken auf, den Energieverbrauch in historischer Bausubstanz zu reduzieren und gleichzeitig die Anforderungen der Denkmalpflege zu berücksichtigen. Hierbei wurde besonderer Wert auf langfristig wirksame, behutsame architektonische und handwerkliche Lösungen gelegt, die einen sensiblen Umgang mit der historischen Bausubstanz zeigen.
Flussgeschichte(n) (2001)
Foto-, Film-, Computerwettbewerb
Der Fluss, zum Biotop des Jahres 2000 gewählt, ist nicht nur Lebensmotor eines Ökosystems mit vielfältigen Beziehungen. Flüsse prägen einzelne Regionen, schaffen Kulturräume, stellen Verkehrswege dar und vieles mehr. Der Fluss steht damit für die dynamische Beziehung „Mensch – Natur – Kultur“. Dokumentation des Foto-, Film-, Computerwettbewerbs für Kinder und Jugendliche.
Coole Argumente für die Agenda 21 (2001)
Dokumentation über Agenda- Arbeit von und mit Kindern und Jugendlichen
Die Agenda 21 hat ein großes Ziel. Dieser Fahrplan für das 21. Jahrhundert will für eine lebenswerte Zukunft für alle Menschen sorgen und setzt sich dafür ein, dass überall auf der Welt die Umwelt geschützt, die Menschen sozial gerecht behandelt und gleichzeitig ihre wirtschaftlichen Bedürfnisse berücksichtigt werden. Die Veröffentlichung macht deutlich, wie ideenreich, kreativ und verantwortungsvoll Kinder und Jugendliche mit den Inhalten und Zielen der Agenda umgehen.
Plattdeutsch im Deutschen Bundestag (2001)
Plattdeutsch im Deutschen Bundestag ist nicht nur eine Avance an eine liebenswerte Sprache, es bilanziert aktuell und mit Sorgfalt und erlaub gleichzeitig auf humorvolle Weise einen höchst interessanten Blick hinter die parlamentarischen Kulissen. Von Wolfgang Börnsen.
Erschienen im Siegler Verlag.
Info-Dienst - Beispielhafte Aktivitäten des BHU 2001 (2001)
Aus dem Inhalt: Aus der Arbeit auf Länderebene – Landesverbände des BHU stellen sich vor; Wettbewerbe für Kinder und Jugendliche – Flussgeschichte(n), Coole Argumente für die Agenda 21; Bauen im ländlichen Raum – Umweltverträglichkeit und Umnutzung.
Publikation leider vergriffen.
Info-Dienst - Beispielhafte Aktivitäten des BHU 2000 (2000)
Aus dem Inhalt:
Denkmalschutz und Naturschutz – ein Konflikt?; Umweltcamps in Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein; Lokale Agenda 21; Bundesweiter Fassaden-Wettbewerb des BHU.
Plädoyer für ein umweltverträgliches Bauen im ländlichen Raum (2000)
Umweltverträgliches Bauen leistet einen Beitrag zum Umweltschutz. Die Publikation zeigt gelungene Beispiele für ein naturgemäßes, ressourcenschonendes und damit zukunftsfähiges Wohnen im ländlichen Raum.
Publikation leider vergriffen.
Fassaden gestalten - Baukultur erhalten (1999)
Die Bundessieger
Der bundesweite Fassadenwettbewerb 1999 des Bundes Heimat und Umwelt stand unter dem Motto „Fassaden gestalten – Baukultur erhalten“. Fassaden sind als Außenwände der Gebäude gleichzeitig Innenwände der öffentlich genutzten Straßenräume und Plätze und damit sichtbare Zeugnisse eines baukulturellen Entwicklungsstandes. Die Publikation stellt gelungene Fassadengestaltungen und Restaurierungen vor, die rücksichtsvoll mit dem historischen Erbe und den gewachsenen Strukturen des Ortsbildes umgehen.
Publikation leider vergriffen.
Zukunft mitgestalten - Lokale Agenda 21 (1999)
Wettbewerbsdokumentation
Die Lokale Agenda 21 ist eine Herausforderung für uns alle. Die Broschüre stellt besonders innovative und kreative Aktionsprogramme für das 21. Jahrhundert vor.
Publikation leider vergriffen.
Brautkronen (1997)
Informationen zur Trachtenkunde der Fachgruppe Trachten und Brauchtumspflege
Kranz und Krone spielten schon in der Antike eine wichtige Rolle: Als Auszeichnungungen für Wettkampfsieger, als Weihegaben, Grabschmuck, Abzeichen, Erkennungszeichen und Dichterkranz.
Plädoyer für Umwelt und Kulturlandschaft (1994)
Der interdisziplinäre Ansatz der Publikation zeigt die unterschiedlichen Aspekte der Natur- und Umweltschutzes sowie der Erhaltung historischer Kulturlandschaften auf.
Der Begriff „Heimatschutz“ wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Prof. Dr. Ernst Rudorff geprägt und dient seither als Oberbegriff für die Gebiete Naturschutz, Naturdenkmalpflege und Denkmalschutz. Rudorffs Standardwerk erschien als Aufsatz erstmals 1897 und wurde dann von Prof. Dr. Paul Schultze-Naumburg 1926 neubearbeitet und herausgeben. Der Reichl Verlag macht diese Neubearbeitung nun für die heutige Lesergeneration wieder zugänglich.
Alle Veröffentlichungen können Sie, soweit nicht vergriffen, bei der Bundesgeschäftsstelle bestellen. Eine Spende wird erbeten, um die weitere Arbeit des BHU zu unterstützen.